MUNAYKI
Sonntag, 1. Februar 2026 • Mode
Meine Monatsfavoriten im Januar
Donnerstag, 29. Januar 2026 • Lifestyle
Frühlingsdekoration - schöne Inspirationen
Sonntag, 25. Januar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
happy sunday! Beim Blick auf die Überschrift des heutigen Beitrags wird der eine oder andere von euch eventuell etwas schmunzeln, denn der Frühling lässt schließlich noch ein wenig auf sich warten... Vor allem in Hinblick auf die ziemlich niedrigen Temperaturen in den kommenden Tagen ist von Frühlingsgefühlen noch keine Spur, doch ich überlege trotzdem schon, wie ich meiner Wohnung ein paar spring vibes einhauchen kann... ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber wenn ich mich von der winterlichen Dekoration in meiner Wohnung verabschiedet habe, kann ich es kaum erwarten, in Bezug auf die Einrichtung den Frühling einziehen zu lassen! Ich habe es hier auf dem Blog schon oft erwähnt: Auf überladene oder typisch saisonale Dekoration verzichte ich komplett - stattdessen gefällt es mir minimalistisch, aber eben trotzdem passend zur aktuellen bzw. anstehenden Jahreszeit. Passend zum Frühling gibt es bei mir immer einige All Time Favourites sowie schöne Inspirationen, auf die ich Jahr für Jahr gerne zurückkomme. Welche das sind? Das verrate ich euch im folgenden!
carrot cake
Donnerstag, 22. Januar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
kürzlich habe ich eine Leidenschaft für mich wiederentdeckt, der ich lange Zeit nicht mehr nachgegangen bin: das Backen! Tatsächlich habe ich noch vor einigen Jahren gerne und sehr regelmäßig gebacken. Ich habe mich an verschiedenen Kuchen, Cupcakes sowie sonstigen Kleinigkeiten probiert, gerne neues getestet und hatte etliche Rezepte abgespeichert, die ich gerne nachbacken wollte. Irgendwann blieb das Ganze dann, wie es eben manchmal so ist, auf der Strecke... umso mehr freue ich mich darüber, zukünftig wieder etwas häufiger zu backen. Tatsächlich gibt es nämlich kaum etwas, was mich so runter bringt, wie einen Kuchen, Cupcakes o.Ä zu backen.
Im heutigen Beitrag möchte ich euch gerne eines meiner absoluten Lieblingsrezepte vorstellen - saftigen carrot cake! Wie der Name es schon vermuten lässt, enthält der Kuchen einen Anteil geraspelter Karotten, wodurch das Gebäck (auch nach einigen Tagen!) wahnsinnig saftig und einfach super lecker ist. Das Rezept lässt sich sowohl in Form eines Kuchens als auch in Form von kleinen Cupcakes umsetzen und eignet sich gerade für die anstehende Frühlings- bzw. Osterzeit hervorragend als kleines Mitbringsel. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken, ihr Lieben!
Zutaten: 375g fein geraspelte Karotten / 250g Mehl / 2TL Backpulver / 200g Zucker / 1TL Zimt / 200g Pflanzenfett / 4 Eier / 200g gemahlene Mandeln / 300g Frischkäse / 100g Puderzucker / 1 Päckchen Vanillezucker / Bio-Zitrone / Pistazien
Zubereitung: Als erstes verrührt ihr die Eier, den Zucker, das Pflanzenfett (neutrales Öl oder Butter) sowie den Zimt. Dies könnt ihr entweder mit Hilfe eines Mixers oder einfach mit einem Schneebesen machen. Parallel mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und rührt es ebenfalls unter. Den Teig anschließend in eine gut gefettete Springform (26er, alternativ Cupcake-Förmchen) füllen und bei 180 Grad Ober- Unterhitze für etwa 50-60 Minuten backen. Für das Frosting rührt ihr den Frischkäse mit einigen Spritzern Zitrone glatt und gebt anschließend den Puder- sowie den Vanillezucker hinzu. Das Frosting verteilt ihr daraufhin auf dem vollständig abgekühlten Kuchen und toppt das Ganze mit etwas Zitronenabrieb sowie gehackten Pistazien. Im Anschluss ist der Kuchen prinzipiell direkt verzehrfertig, es kommt dem Gebäck aber definitiv zu Gute, noch eine kurze Zeit im Kühlschrank zu verweilen. Guten Appetit!
Stauraum schaffen: Die schönsten Aufbewahrungsideen
Sonntag, 18. Januar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, ihr hattet bisher ein entspanntes Wochenende. In einem meiner letzten Beiträge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich den Beginn eines Jahres immer gerne nutze, um meiner Wohnung hier und da ein kleines FreshUp zu verpassen. Passend dazu habe ich mir Gedanken um ein Thema gemacht, was wohl für die meisten in Bezug auf die eigenen vier Wände immer mal wieder präsent ist. Egal ob 40m2 Studentenwohnung oder ein großes Haus mit vielen Zimmern - das Thema Stauraum spielt wohl bei allen eine wichtige Rolle! Tendenziell gibt es, da kann die Wohnfläche noch so groß sein, immer eher zu wenig Stauraum, sodass es schwer fällt, das Hab und Gut sinnvoll und trotzdem optisch ansprechend zu verstauen. In Bezug auf meine eigene Wohnung bin ich, was dieses Thema betrifft, tatsächlich rundum happy. Aufgrund der vielen Dachschrägen haben sich meine Vermieter bei meinem Einzug für Einbauschränke entschieden, die mir viel wertvollen Stauraum bieten. Doch auch ohne eine Maßanfertigung ist es durchaus möglich, in den eigenen vier Wänden mit nur wenigen Handgriffen sinnvollen Stauraum zu schaffen, der sich optisch harmonisch und dezent einfügt. Meine liebsten Aufbewahrungsideen fernab von den Klassikern wie z.B Sideboards stelle ich euch im folgenden vor.
Körbe
Meine liebste Aufbewahrungsidee bleiben definitiv Körbe. Gerade, wenn man viel offenen Stauraum hat (z.B in Form eines luftigen Sideboards, wie ihr es auf dem Foto in meiner Wohnung sehen könnt) stellen Körbe eine super Möglichkeit dar, um vor allem Kleinkram sinnvoll zu verstauen. Der große Pluspunkt? Körbe sind nicht nur praktisch, sondern stellen gleichzeitig auch ein schönes Wohnaccessoire dar. Gerade Körbe aus natürlichen Materialien wie z.B Seegras sind ein schöner Gegenspieler zu schlichten Sideboards oder Regalen aus rustikaleren Materialien.
Bett Bänke
Da der Platz in meinem Schlafzimmer vor dem Bett relativ begrenzt ist, besitze ich zwar keine Bett Bank, bei einem großzügigerem Raum würde ich das jedoch definitiv ändern! Meiner Meinung nach handelt es sich bei Bett Bänken nämlich um ein tolles Möbelstück zur Aufbewahrung, welches sehr dezent in den Raum integriert werden kann. Bett Bänke bieten Platz für Bettwäsche, Handtücher und Co. und zaubern gleichzeitig eine weitere Oberfläche in den Raum, die sehr schön dekoriert werden kann.
Boxen
Boxen findet man in meiner Wohnung vor allem in geschlossenen Kommoden und Sideboards. Meiner Meinung nach sind Boxen die mit Abstand beste Möglichkeit den Stauraum innerhalb von Möbelstücken sinnvoll aufzuteilen, sodass letztendlich mehr untergebracht werden kann.
Offene Regale
last but not least - offene Regale. Ich persönlich finde, dass es sich im Rahmen einer harmonischen Inneneinrichtung immer anbietet, offenen und geschlossenen Stauraum zu kombinieren. Klar - geschlossene Sideboards und Kommoden sind oft praktischer (Unordnung kann hier easy versteckt werden), greift man jedoch nur zu geschlossenen Möbelstücken, wirkt das im Gesamtbild eher wuchtig. Die Integration offener Regale bringt hier direkt etwas Leichtigkeit in den Raum. Und auch in offenen Regalen kann, beispielsweise mit Hilfe der oben erwähnten Körbe, mit nur wenigen Handgriffen praktischer Stauraum geschaffen werden.
Meine liebsten Sportmarken
Donnerstag, 15. Januar 2026 • Mode
To Do Listen schreiben - step by step
Sonntag, 11. Januar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
happy sunday! Ich hoffe, ihr habt die erste Arbeitswoche in diesem Jahr gut gemeistert und hattet ein schönes Wochenende. Da ich finde, dass Themen rund um den Bereich der Selbstorganisation gerade zu Beginn eines neuen Jahres sehr passend sind und ich selbst aktuell versuche, hier und da ein paar Optimierungen vorzunehmen, gibt es heute direkt einen weiteren Beitrag aus diesem Themenbereich.
Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan von To Do Listen. Ob im privaten Bereich oder in Bezug auf den Arbeitsalltag: To Do Listen sind schon seit vielen Jahren mein absoluter Favorit, wenn es darum geht, verschiedene Aufgaben sinnvoll festzuhalten und zu strukturieren. In Bezug auf das Schreiben von To Do Listen habe ich mich in den letzten Jahren, meiner Ansicht nach, ziemlich weiterentwickelt: Während ich die einzelnen To Do's früher relativ willkürlich notiert habe, folgen meine To Do Listen mittlerweile einer bestimmten Reihenfolge, die für mich persönlich super funktioniert. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine Herangehensweise vorzustellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!
1. Vorbereitung – das richtige Format wählen
Bevor ich überhaupt mit dem Schreiben beginne, überlege ich mir, in welcher Form ich meine To-Do-Liste anlege. Händisch oder digital – beides hat für mich absolut seine Berechtigung. Je nach Umfang der Aufgaben und auch danach, ob es sich um private oder berufliche To-Dos handelt, variiere ich hier ganz bewusst. Wenn viele Punkte zusammenkommen oder sich noch viel verschieben kann, greife ich meist zur digitalen Variante und nutze dafür ganz schlicht die Notizen-App. Der große Vorteil: Man kann jederzeit umstrukturieren, ergänzen oder Punkte neu anordnen. To-Do-Listen auf Papier liebe ich hingegen für überschaubare Tage – allein schon wegen des guten Gefühls, erledigte Aufgaben durchzustreichen. Für mich gehört diese Entscheidung ganz klar an den Anfang, denn sie legt den Grundstein für alles Weitere.
2. Aufgaben sammeln – alles ungefiltert aufschreiben
Im nächsten Schritt geht es darum, alle anstehenden Aufgaben zu sammeln. Und zwar wirklich alle. Ich schreibe mir alles auf, was mir für den jeweiligen Tag oder Zeitraum in den Kopf kommt – völlig ungeordnet und ohne direkt zu bewerten. Hier geht es nicht um Struktur oder Prioritäten, sondern einzig darum, den Kopf zu entlasten. Manchmal mache ich das auch über mehrere Tage hinweg, um einen besseren Überblick über alles zu bekommen, was ansteht. Diese Sammelphase hilft mir enorm, Klarheit zu schaffen und nichts zu vergessen.
3. Unterteilen – große To-Dos greifbar machen
Ein Fehler, den ich früher oft gemacht habe: Aufgaben zu groß und zu allgemein zu formulieren. Gerade bei umfangreicheren Projekten neige ich dazu, sie als einen einzigen Punkt auf die Liste zu schreiben – was schnell überfordernd wirken kann. Deshalb teile ich größere To-Dos heute bewusst in kleinere, konkrete Schritte auf. Das macht die Liste nicht nur übersichtlicher, sondern sorgt auch dafür, dass sich Aufgaben leichter erledigen lassen. Kleine Erfolge zwischendurch motivieren mich deutlich mehr, dranzubleiben.
4. Priorisieren – eine sinnvolle Reihenfolge festlegen
Der wichtigste Schritt für mich ist ganz klar das Priorisieren. Hier lege ich fest, in welcher Reihenfolge die Aufgaben erledigt werden sollen. Entweder nach Wichtigkeit oder danach, wie es für den Ablauf meiner Arbeit am meisten Sinn ergibt. Diese klare Reihenfolge nimmt mir viel Entscheidungsdruck im Alltag. Ich muss nicht ständig überlegen, womit ich anfangen soll, sondern kann mich einfach Punkt für Punkt vorarbeiten – das schafft Ruhe und Fokus.
5. Übertragen – offen bleiben und realistisch planen
Nicht jeder Tag läuft nach Plan – und das ist völlig okay. Alle To-Dos, die ich an einem Tag nicht geschafft habe, übertrage ich auf die Liste für den nächsten Tag. Meistens priorisiere ich sie dann etwas höher, damit sie nicht immer wieder mitwandern. Gleichzeitig schaue ich aber realistisch darauf, was wirklich machbar ist. Je nach Aufgabe kann es auch sinnvoll sein, sie neu einzuordnen oder noch weiter zu unterteilen. Für mich ist dieser letzte Schritt wichtig, um flexibel zu bleiben und mich nicht selbst unter Druck zu setzen.
Kleine Anpassungen der Einrichtung mit großem Effekt
Donnerstag, 8. Januar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich habe es hier auf dem Blog schon des Öfteren erwähnt: Zu Beginn eines neuen Jahres packt mich grundsätzlich immer die Motivation, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen, zu organisieren und vielleicht sogar ein klein wenig umzugestalten. Auch, wenn die Wohnung nach dem entfernen der weihnachtlichen Dekoration erst einmal ein wenig kahl aussieht, ist es gleichzeitig, wie ich finde, immer ein schönes Gefühl, einen cleanen Start zu haben. Und wie bereits erwähnt - vor allem an kleinen Umgestaltungen in meiner Wohnung habe ich zu Beginn eines neuen Jahres ganz besonders viel Freude. Da es natürlich ziemlich unrealistisch ist, die gesamte Inneneinrichtung Jahr für Jahr komplett umzukrempeln, orientiere ich mich bei der Umgestaltung vor allem auf Elemente, die sich ganz easy austauschen bzw. variieren lassen, letztendlich aber einen großen Effekt auf die gesamte Optik haben. Als kleine Inspiration möchte ich den heutigen Beitrag gerne dazu nutzen, auf diese Elemente ein wenig genauer einzugehen, sodass hoffentlich auch ihr eurem zu Hause mit nur wenigen Handgriffen etwas frischen Wind verleihen könnt!
Eine dieser Veränderungen, die sich bei mir persönlich immer wieder bewährt, sind Vasen mit frischen Blumen. Schöne Vasen hat man meist bereits zu Hause, und frische Blumen gibt es das ganze Jahr über. Aktuell gefallen mir Lisianthus, Schleierkraut oder auch Eukalyptus besonders gut. Sie bringen sofort Frische in den Raum und lassen die gesamte Einrichtung lebendiger wirken – ganz egal, ob die Vase auf dem Esstisch steht, auf dem Couchtisch oder auf einem Sideboard. Es ist eine kleine Veränderung, die sich ganz unkompliziert umsetzen lässt und der Wohnung dennoch sofort ein neues, frisches Detail verleiht, was gerade zu Beginn des Jahres wunderbar passt. Ein ähnlich großer Effekt entsteht bei mir durch den Austausch von Artprints oder Postern. In meiner Wohnung habe ich bewusst nur wenige, dafür recht großformatige Rahmen gewählt. Genau deshalb macht es jedes Mal einen enormen Unterschied, wenn ich die Motive austausche. Die Räume wirken plötzlich ganz anders, obwohl sich an der Einrichtung selbst nichts verändert hat. Auch das ist eine Anpassung, die schnell gemacht ist, aber die Atmosphäre eines Raumes spürbar verändern kann. Ein weiterer Punkt, der meiner Meinung nach oft unterschätzt wird, ist die Fensterdekoration. Wie in der restlichen Wohnung halte ich auch hier alles eher minimalistisch. Auf den Fensterbänken stehen nur ausgewählte Stücke wie Coffee-Table-Books, schlichte Kerzenhalter oder einzelne kleine Deko-Elemente. Gerade weil die Fensterbänke die Räume sozusagen einrahmen, haben selbst kleine Veränderungen dort einen großen Einfluss auf die gesamte Optik. Schon mit wenigen Handgriffen lässt sich so eine ganz neue Wirkung erzielen, ohne dass es überladen wirkt. Nicht zuletzt spielen Textilien eine große Rolle, wenn es darum geht, die Einrichtung leicht zu verändern. Besonders Kissenhüllen oder Wohndecken machen hier einen großen Unterschied. Während es im Winter bei mir eher kuschelige, warme Materialien sind, dürfen es zum neuen Jahr hin gerne leichtere Stoffe wie Leinen oder Baumwolle sein. Tauscht man diese Elemente aus, verändert sich die Wirkung von Sofa oder Bett sofort und der Raum wirkt insgesamt luftiger und frischer. All diese Anpassungen zeigen für mich, dass es oft nicht viel braucht, um der eigenen Wohnung einen neuen Look zu verleihen. Mit kleinen Handgriffen lässt sich die Einrichtung spürbar verändern – eine schöne Möglichkeit, zu Beginn des Jahres frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen, ganz ohne großen Aufwand oder umfangreiche Veränderungen.
Meine Tipps, um produktiv in das neue Jahr zu starten
Sonntag, 4. Januar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende. Ich habe die letzten Tage noch einmal gut genutzt, um viel zu entspannen und die Batterien aufzuladen, denn Morgen startet für mich, wie es bei den meisten von euch mit Sicherheit auch der Fall ist, der Arbeitsalltag wieder. Nach den ganzen Feiertagen und dem entspannten Dezember freue ich mich sehr auf meine Routine und bin mehr als motiviert, möglichst produktiv in das neue Jahr zu starten. Und da wären wir auch schon beim Thema des heutigen Beitrags! Während es mir an Motivation eigentlich so gut wie nie mangelt, ist es gerade zu Beginn eines neuen Jahres eher problematisch für mich, dass ich viel zu viel im Kopf habe und am liebsten alles auf einmal umsetzen wollen würde. Einerseits ist es zwar positiv, wenn die Ideen sprudeln und die To Do Listen sich somit quasi wie von allein schreiben, andererseits birgt das jedoch auch die Gefahr, dass man schnell den Überblick verliert. Um das zu vermeiden, habe ich mir mit der Zeit einige Herangehensweisen angeeignet, die mir dabei helfen, möglichst strukturiert und somit auch produktiv in das neue Jahr zu starten. Meine Tipps möchte ich euch im folgenden verraten - vielleicht stellen sie ja für den einen oder anderen von euch eine kleine Hilfestellung dar. Ich wünsche euch morgen einen guten Start in die Arbeitswoche!
Priorisieren
Bevor ich richtig ins neue Arbeitsjahr starte, verschaffe ich mir immer erst einmal einen Überblick. Welche To-Do's stehen akut an, was hat noch Zeit und womit starte ich am sinnvollsten? Dieses bewusste Priorisieren hilft mir enorm, um nicht direkt in Stress zu verfallen, sondern strukturiert und fokussiert loszulegen. Wenn klar ist, was zuerst erledigt wird und was danach kommt, fühlt sich der Start ins neue Jahr direkt deutlich entspannter an.
Ordnen
Ein aufgeräumtes Umfeld sorgt bei mir automatisch für einen klareren Kopf – das gilt sowohl digital als auch analog. Ich nutze die Tage zwischen den Jahren gern dafür, Ordner zu beschriften, Dateien zu sortieren und alles für das neue Jahr vorzubereiten. Aber auch zu Beginn des Jahres kann sich ein kompletter Ordnungstag lohnen. Sich einmal bewusst Zeit dafür zu nehmen, schafft eine gute Basis, um anschließend strukturierter und effizienter zu arbeiten.
Zeit geben, um wieder in die Routine zu finden
Nach Feiertagen, Urlaub oder einer längeren Auszeit fällt der Wiedereinstieg oft schwerer als gedacht – und das ist völlig okay. Anfangs braucht es einfach etwas Zeit, um wieder in den Arbeitsrhythmus zu kommen. Ich finde es wichtig, sich selbst diesen Raum zu geben und nicht zu erwarten, sofort wieder auf 100 % zu funktionieren. Meist spielt sich die Routine innerhalb der ersten ein bis zwei Wochen ganz von selbst wieder ein.
To-Do-Listen
Ich bin ein großer Fan von To-Do-Listen – egal ob digital oder handschriftlich. Gerade zu Beginn des Jahres, wenn der Kopf voller Ideen, Aufgaben und Termine ist, hilft es ungemein, alles einmal aufzuschreiben. Aus dem Kopf aufs Papier bedeutet für mich sofortige Entlastung. Gleichzeitig entsteht eine klare Struktur, mit der sich Aufgaben Schritt für Schritt abarbeiten lassen, ohne sich überfordert zu fühlen.
new year reset
Donnerstag, 1. Januar 2026 • Lifestyle

Meine Monatsfavoriten im Dezember
Sonntag, 28. Dezember 2025 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtstage und habt weiterhin eine entspannte Zeit. Während ich der Zeit zwischen den Jahren früher absolut nichts abgewinnen konnte, mag ich diese Tage mittlerweile sehr. Gerade nach dem Weihnachtstrubel finde ich es schön, etwas zur Ruhe zu kommen, die Zeit für sich zu nutzen und auch schon einmal das neue Jahr ein wenig zu organisieren.
Genau so werde ich es in den nächsten Tagen machen und ich freue mich sehr darauf, die Zeit, in der insgesamt etwas weniger zutun ist, noch einmal gut zu nutzen - denn mit dem Start in das neue Jahr werden auch die To Do Listen definitiv wieder umfangreicher ausfallen. Passend zum Ende des Monats Dezember stelle ich euch im Rahmen des heutigen Beitrags meine Monatsfavoriten vor. Ihr habt meine Favoriten aus dem vergangenen Monat verpasst? Klickt einfach hier! Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen. Habt einen guten Start in das neue Jahr, ihr Lieben!
Emily in Paris, Staffel 5
Nachdem ich schon die ersten vier Staffeln der Serie Emily in Paris geschaut habe, stand natürlich auch die fünfte Staffel auf meiner Watchlist, nachdem sie Mitte Dezember veröffentlicht wurde. Wie auch die vorigen Staffeln hat mir die Fortsetzung super gefallen. Definitiv eine meiner liebsten Serien und somit einer meiner Favoriten im Monat Dezember.
NOUR Concept Studio
In der vergangenen Woche hat das NOUR Concept Studio eröffnet, was bedeutet, dass es hier in Osnabrück endlich wieder eine Adresse für Reformer Pilates gibt. Die ersten zwei Kurse habe ich bereits besucht und bin schon jetzt absolut überzeugt von dem Studio. Es ist unglaublich schön gestaltet, die Atmosphäre ist super entspannt und die Kurse sind wahnsinnig toll gestaltet und sehr effektiv. Ich freue mich schon auf meine weiteren Reformer Pilates Stunden im NOUR Concept Studio!
Eukalyptus
Meine liebsten Blumen im Dezember? Ganz klar Eukalyptus! Die Auswahl an Blumensorten ist in den Wintermonaten erfahrungsgemäß nicht allzu umfangreich. Umso lieber habe ich im Dezember zu frischem Eukalyptus gegriffen, denn damit macht man wirklich nie etwas verkehrt. Ein weiterer Pluspunkt ist definitiv der schöne, frische Duft...
Calming Serum
Da meine Haut in den kühleren Monaten des Jahres eher zu Trockenheit neigt, habe ich kürzlich das erste Mal zum Calming Serum der Marke Balea gegriffen. Ich trage das Serum mittlerweile immer morgens und abends nach der Reinigung auf und habe das Gefühl, meine Haut gerade in der jetzigen Jahreszeit super damit unterstützen zu können.
* (Freiwillige) Werbung da Markennennungen & Verlinkungen
merry christmas
Mittwoch, 24. Dezember 2025 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet bisher eine entspannte Woche. Ich habe die Zeit genutzt, um die letzten Kleinigkeiten vorzubereiten, denn Weihnachten steht ja schließlich unmittelbar vor der Tür! Aus diesem Grund möchte ich mich in Bezug auf den heutigen Beitrag auch kurz halten...
Den Post möchte ich nämlich vorrangig dazu nutzen, um euch schon einmal schöne Weihnachtstage zu wünschen. Ich hoffe, ihr habt eine besinnliche Zeit mit euren Lieben, könnt das leckere Essen genießen und ein paar Tage etwas abschalten und entspannen. Genau so sieht der Plan auch bei mir aus! Ich freue mich schon jetzt auf viele schöne Beiträge, den Austausch mit euch sowie auf tolle Zusammenarbeiten im kommenden Jahr. Bis dahin wünsche ich euch aber erst einmal ganz schöne Weihnachtstage.
merry christmas!





























































