Den Tag produktiv abschließen - meine Tipps
Donnerstag, 19. Februar 2026 • Lifestyle
Meine Tipps für einen schönen Brunch zu Hause
Sonntag, 15. Februar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, ihr konntet das Wochenende genießen. Wie die Überschrift des Beitrags schon vermuten lässt, soll sich der heutige Blogpost mit einem Thema beschäftigen, was tatsächlich ziemlich gut zum Wochenende und insbesondere zum Sonntag passt: Der Brunch. Doch auch sonst ist, wie ich finde, gerade absolut die „Jahreszeit“ für ein ausgiebiges Frühstück beziehungsweise einen schönen Brunch zu Hause: Ob anlässlich des Muttertags oder ganz klassisch an Ostern - in der nächsten Zeit gibt es viele Gelegenheiten, um einen schönen Brunch auszurichten! Wenn ich Freunde oder meine Familie einlade, dann in der Tat am allerliebsten zum Frühstück oder Brunch. Meiner Meinung nach lässt sich das nämlich immer wunderbar variieren und auch die Vorbereitungen sind gut planbar. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine Tipps zu verraten, wenn es darum geht, zu Hause einen schönen Brunch vorzubereiten - habt noch ein schönes restliches Wochenende, ihr Lieben!
Geschenkideen - Tipps für schöne Kleinigkeiten
Donnerstag, 12. Februar 2026 • Inspiration
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet bisher eine schöne Woche! Die ersten Monate des Jahres sind bei mir immer relativ vollgepackt mit Geburtstagen von Freunden und Familienangehörigen - hinzu kommen weitere Anlässe wie der Muttertag oder Ostern. Dementsprechend bin ich in dieser Zeit immer damit beschäftigt, mir schöne Geschenkideen für meine Lieben zu überlegen. Schon seit einigen Jahren habe ich auf meinem Handy eine fortlaufende Liste, auf der ich Geschenkideen für Freunde und Familie festhalte, falls mir zwischendurch etwas in den Kopf kommt. Manchmal finde ich es nämlich ganz schön schwierig, sich „unter Druck“ etwas Schönes einfallen zu lassen und irgendwie ist das ja auch nicht ganz der Sinn hinter einem Geschenk, was von Herzen kommen soll. In Bezug auf Anlässe wie z.B den Muttertag oder Ostern tue ich mich allerdings wirklich nie schwer - meiner Meinung nach gibt es nämlich gerade im Bereich der Kleinigkeiten und Mitbringsel so viele schöne Ideen. Euch fehlt es noch an Inspiration? Klickt euch doch gerne einmal durch die Banner auf meinem Blog - dort findet ihr viele tolle Handmade Shops mit schönen Produkten. Einige weitere schöne Ideen möchte ich euch im folgenden vorstellen.

Gesundheits Gadgets - meine Favoriten
Sonntag, 8. Februar 2026 • Lifestyle
Oura Ring
Mein absoluter Favorit in diesem Bereich ist ganz klar mein Oura Ring. Ich trage den Tracking Ring mittlerweile seit etwa sieben Monaten und würde ihn definitiv nicht mehr missen wollen. Vor allem aufgrund des relativ hohen Preises habe ich lange hin- und her überlegt, doch letztendlich ist der Ring wirklich jeden Cent wert! Gerade die ausführliche Schlafanalyse stellt für mich einen großen Vorteil dar, doch auch das automatische Erkennen und Tracken von Trainingseinheiten sowie die stetige Messung sämtlicher Gesundheitswerte sind für mich eine absolute Bereicherung im Alltag, um einen guten Überblick über meinen Körper zu haben.
Smarte Wasserflasche
Seit einigen Monaten ist neben dem Oura Ring auch die smarte Wasserflasche der Marke EQUA mein täglicher Begleiter. Leider fällt es mir schon immer schwer, ausreichend Wasser zu trinken. Gerade an stressigen Tagen war ich in der Vergangenheit, wenn es darum ging, ausreichend zu trinken, eher nachlässig. Die smarte Wasserflasche von EQUA hat das absolut geändert, denn durch sanftes Aufleuchten erinnert sie mich während der Arbeit daran, einen Schluck Wasser zu trinken. Die getrunkene Menge kann außerdem über die intuitiv gestaltete App getrackt werden, was ebenfalls super praktisch ist.
Entsafter
Auch mein Entsafter stellt für mich eine absolute Bereicherung dar. Anfangs war ich etwas unsicher, ob sich ein weiteres Gerät in der Küche lohnt, doch letztendlich hat sich die Anschaffung für mich mehr als ausgezahlt. Ich nutze den Entsafter mindestens 3x pro Woche und nehme durch die Säfte deutlich mehr Obst und Gemüse zu mir, als es sonst der Fall wäre. Das günstige Modell ist für mich absolut ausreichend und ich würde mich immer wieder dafür entscheiden.
Reformer Pilates
Bei Reformer Pilates handelt es sich zwar nicht um ein klassisches Gadget, ich war jedoch trotzdem der Meinung, dass dieser Punkt Teil dieses Beitrags sein sollte. Seit mittlerweile etwa zwei Monaten besuche ich regelmäßig die Reformer Pilates Kurse im Nour Concept Studio und merke nach wie vor, wie gut meinem Körper diese Art der Bewegung und Auslastung tut. Es werden Muskelgruppen angesprochen, die ich durch das Training im Fitnessstudio nicht erreiche und auch meine Stabilität und Haltung hat sich seitdem verbessert - ich bin froh, Reformer Pilates in meine Fitness-Routine integriert zu haben.
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Spiegel, die den Raum größer wirken lassen
Donnerstag, 5. Februar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich hoffe, ihr seid gut in den Monat Februar gestartet und hattet bisher eine schöne Woche! Wie ihr mit Sicherheit schon anhand der Überschrift des heutigen Beitrags erkannt habt, dreht sich der heutige Blogpost wieder einmal um ein Thema aus dem Bereich der Inneneinrichtung. Um genau zu sein soll es heute um ein Wohnaccessoire gehen, was, meiner Ansicht nach, die Optik bzw. Atmosphäre eines gesamten Raumes verändern kann - die Rede ist von Spiegeln!
In meiner Wohnung findet sich in nahezu jedem Raum bzw. Wohnbereich ein Spiegel und das nicht ohne Grund: Spiegel sind eine tolle Möglichkeit, Räume größer wirken zu lassen und eine interessante Tiefe in den jeweiligen Raum zu bringen. Besonders entscheidend ist hier, meiner Ansicht nach, die Wahl der passenden Spiegelart: Über Kommoden bzw. Sideboards bieten sich vor allem kleinere Spiegel an, während freie Flächen / Wände in einem Raum die Möglichkeit bieten, Stand- oder größere Hängespiegel unterzubringen. In Bezug auf die Optik würde ich mich immer für relativ schlichte Spiegel entscheiden, da diese sich ideal in ein skandinavisch-minimalistisches Einrichtungskonzept einfügen. Ihr seid aktuell noch auf der Suche nach einem schönen Spiegel für eure vier Wände? Im folgenden zeige ich euch drei Favoriten für unterschiedliche Bereiche...
MUNAYKI
Sonntag, 1. Februar 2026 • Mode
Meine Monatsfavoriten im Januar
Donnerstag, 29. Januar 2026 • Lifestyle
Frühlingsdekoration - schöne Inspirationen
Sonntag, 25. Januar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
happy sunday! Beim Blick auf die Überschrift des heutigen Beitrags wird der eine oder andere von euch eventuell etwas schmunzeln, denn der Frühling lässt schließlich noch ein wenig auf sich warten... Vor allem in Hinblick auf die ziemlich niedrigen Temperaturen in den kommenden Tagen ist von Frühlingsgefühlen noch keine Spur, doch ich überlege trotzdem schon, wie ich meiner Wohnung ein paar spring vibes einhauchen kann... ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber wenn ich mich von der winterlichen Dekoration in meiner Wohnung verabschiedet habe, kann ich es kaum erwarten, in Bezug auf die Einrichtung den Frühling einziehen zu lassen! Ich habe es hier auf dem Blog schon oft erwähnt: Auf überladene oder typisch saisonale Dekoration verzichte ich komplett - stattdessen gefällt es mir minimalistisch, aber eben trotzdem passend zur aktuellen bzw. anstehenden Jahreszeit. Passend zum Frühling gibt es bei mir immer einige All Time Favourites sowie schöne Inspirationen, auf die ich Jahr für Jahr gerne zurückkomme. Welche das sind? Das verrate ich euch im folgenden!
carrot cake
Donnerstag, 22. Januar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
kürzlich habe ich eine Leidenschaft für mich wiederentdeckt, der ich lange Zeit nicht mehr nachgegangen bin: das Backen! Tatsächlich habe ich noch vor einigen Jahren gerne und sehr regelmäßig gebacken. Ich habe mich an verschiedenen Kuchen, Cupcakes sowie sonstigen Kleinigkeiten probiert, gerne neues getestet und hatte etliche Rezepte abgespeichert, die ich gerne nachbacken wollte. Irgendwann blieb das Ganze dann, wie es eben manchmal so ist, auf der Strecke... umso mehr freue ich mich darüber, zukünftig wieder etwas häufiger zu backen. Tatsächlich gibt es nämlich kaum etwas, was mich so runter bringt, wie einen Kuchen, Cupcakes o.Ä zu backen.
Im heutigen Beitrag möchte ich euch gerne eines meiner absoluten Lieblingsrezepte vorstellen - saftigen carrot cake! Wie der Name es schon vermuten lässt, enthält der Kuchen einen Anteil geraspelter Karotten, wodurch das Gebäck (auch nach einigen Tagen!) wahnsinnig saftig und einfach super lecker ist. Das Rezept lässt sich sowohl in Form eines Kuchens als auch in Form von kleinen Cupcakes umsetzen und eignet sich gerade für die anstehende Frühlings- bzw. Osterzeit hervorragend als kleines Mitbringsel. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken, ihr Lieben!
Zutaten: 375g fein geraspelte Karotten / 250g Mehl / 2TL Backpulver / 200g Zucker / 1TL Zimt / 200g Pflanzenfett / 4 Eier / 200g gemahlene Mandeln / 300g Frischkäse / 100g Puderzucker / 1 Päckchen Vanillezucker / Bio-Zitrone / Pistazien
Zubereitung: Als erstes verrührt ihr die Eier, den Zucker, das Pflanzenfett (neutrales Öl oder Butter) sowie den Zimt. Dies könnt ihr entweder mit Hilfe eines Mixers oder einfach mit einem Schneebesen machen. Parallel mischt ihr das Mehl mit dem Backpulver und rührt es ebenfalls unter. Den Teig anschließend in eine gut gefettete Springform (26er, alternativ Cupcake-Förmchen) füllen und bei 180 Grad Ober- Unterhitze für etwa 50-60 Minuten backen. Für das Frosting rührt ihr den Frischkäse mit einigen Spritzern Zitrone glatt und gebt anschließend den Puder- sowie den Vanillezucker hinzu. Das Frosting verteilt ihr daraufhin auf dem vollständig abgekühlten Kuchen und toppt das Ganze mit etwas Zitronenabrieb sowie gehackten Pistazien. Im Anschluss ist der Kuchen prinzipiell direkt verzehrfertig, es kommt dem Gebäck aber definitiv zu Gute, noch eine kurze Zeit im Kühlschrank zu verweilen. Guten Appetit!
Stauraum schaffen: Die schönsten Aufbewahrungsideen
Sonntag, 18. Januar 2026 • Interior
Ihr Lieben,
ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, ihr hattet bisher ein entspanntes Wochenende. In einem meiner letzten Beiträge hatte ich ja bereits erwähnt, dass ich den Beginn eines Jahres immer gerne nutze, um meiner Wohnung hier und da ein kleines FreshUp zu verpassen. Passend dazu habe ich mir Gedanken um ein Thema gemacht, was wohl für die meisten in Bezug auf die eigenen vier Wände immer mal wieder präsent ist. Egal ob 40m2 Studentenwohnung oder ein großes Haus mit vielen Zimmern - das Thema Stauraum spielt wohl bei allen eine wichtige Rolle! Tendenziell gibt es, da kann die Wohnfläche noch so groß sein, immer eher zu wenig Stauraum, sodass es schwer fällt, das Hab und Gut sinnvoll und trotzdem optisch ansprechend zu verstauen. In Bezug auf meine eigene Wohnung bin ich, was dieses Thema betrifft, tatsächlich rundum happy. Aufgrund der vielen Dachschrägen haben sich meine Vermieter bei meinem Einzug für Einbauschränke entschieden, die mir viel wertvollen Stauraum bieten. Doch auch ohne eine Maßanfertigung ist es durchaus möglich, in den eigenen vier Wänden mit nur wenigen Handgriffen sinnvollen Stauraum zu schaffen, der sich optisch harmonisch und dezent einfügt. Meine liebsten Aufbewahrungsideen fernab von den Klassikern wie z.B Sideboards stelle ich euch im folgenden vor.
Körbe
Meine liebste Aufbewahrungsidee bleiben definitiv Körbe. Gerade, wenn man viel offenen Stauraum hat (z.B in Form eines luftigen Sideboards, wie ihr es auf dem Foto in meiner Wohnung sehen könnt) stellen Körbe eine super Möglichkeit dar, um vor allem Kleinkram sinnvoll zu verstauen. Der große Pluspunkt? Körbe sind nicht nur praktisch, sondern stellen gleichzeitig auch ein schönes Wohnaccessoire dar. Gerade Körbe aus natürlichen Materialien wie z.B Seegras sind ein schöner Gegenspieler zu schlichten Sideboards oder Regalen aus rustikaleren Materialien.
Bett Bänke
Da der Platz in meinem Schlafzimmer vor dem Bett relativ begrenzt ist, besitze ich zwar keine Bett Bank, bei einem großzügigerem Raum würde ich das jedoch definitiv ändern! Meiner Meinung nach handelt es sich bei Bett Bänken nämlich um ein tolles Möbelstück zur Aufbewahrung, welches sehr dezent in den Raum integriert werden kann. Bett Bänke bieten Platz für Bettwäsche, Handtücher und Co. und zaubern gleichzeitig eine weitere Oberfläche in den Raum, die sehr schön dekoriert werden kann.
Boxen
Boxen findet man in meiner Wohnung vor allem in geschlossenen Kommoden und Sideboards. Meiner Meinung nach sind Boxen die mit Abstand beste Möglichkeit den Stauraum innerhalb von Möbelstücken sinnvoll aufzuteilen, sodass letztendlich mehr untergebracht werden kann.
Offene Regale
last but not least - offene Regale. Ich persönlich finde, dass es sich im Rahmen einer harmonischen Inneneinrichtung immer anbietet, offenen und geschlossenen Stauraum zu kombinieren. Klar - geschlossene Sideboards und Kommoden sind oft praktischer (Unordnung kann hier easy versteckt werden), greift man jedoch nur zu geschlossenen Möbelstücken, wirkt das im Gesamtbild eher wuchtig. Die Integration offener Regale bringt hier direkt etwas Leichtigkeit in den Raum. Und auch in offenen Regalen kann, beispielsweise mit Hilfe der oben erwähnten Körbe, mit nur wenigen Handgriffen praktischer Stauraum geschaffen werden.
Meine liebsten Sportmarken
Donnerstag, 15. Januar 2026 • Mode
To Do Listen schreiben - step by step
Sonntag, 11. Januar 2026 • Lifestyle
Ihr Lieben,
happy sunday! Ich hoffe, ihr habt die erste Arbeitswoche in diesem Jahr gut gemeistert und hattet ein schönes Wochenende. Da ich finde, dass Themen rund um den Bereich der Selbstorganisation gerade zu Beginn eines neuen Jahres sehr passend sind und ich selbst aktuell versuche, hier und da ein paar Optimierungen vorzunehmen, gibt es heute direkt einen weiteren Beitrag aus diesem Themenbereich.
Wie ich hier auf dem Blog schon oft erwähnt habe, bin ich großer Fan von To Do Listen. Ob im privaten Bereich oder in Bezug auf den Arbeitsalltag: To Do Listen sind schon seit vielen Jahren mein absoluter Favorit, wenn es darum geht, verschiedene Aufgaben sinnvoll festzuhalten und zu strukturieren. In Bezug auf das Schreiben von To Do Listen habe ich mich in den letzten Jahren, meiner Ansicht nach, ziemlich weiterentwickelt: Während ich die einzelnen To Do's früher relativ willkürlich notiert habe, folgen meine To Do Listen mittlerweile einer bestimmten Reihenfolge, die für mich persönlich super funktioniert. Den heutigen Beitrag möchte ich gerne dazu nutzen, um euch meine Herangehensweise vorzustellen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen!
1. Vorbereitung – das richtige Format wählen
Bevor ich überhaupt mit dem Schreiben beginne, überlege ich mir, in welcher Form ich meine To-Do-Liste anlege. Händisch oder digital – beides hat für mich absolut seine Berechtigung. Je nach Umfang der Aufgaben und auch danach, ob es sich um private oder berufliche To-Dos handelt, variiere ich hier ganz bewusst. Wenn viele Punkte zusammenkommen oder sich noch viel verschieben kann, greife ich meist zur digitalen Variante und nutze dafür ganz schlicht die Notizen-App. Der große Vorteil: Man kann jederzeit umstrukturieren, ergänzen oder Punkte neu anordnen. To-Do-Listen auf Papier liebe ich hingegen für überschaubare Tage – allein schon wegen des guten Gefühls, erledigte Aufgaben durchzustreichen. Für mich gehört diese Entscheidung ganz klar an den Anfang, denn sie legt den Grundstein für alles Weitere.
2. Aufgaben sammeln – alles ungefiltert aufschreiben
Im nächsten Schritt geht es darum, alle anstehenden Aufgaben zu sammeln. Und zwar wirklich alle. Ich schreibe mir alles auf, was mir für den jeweiligen Tag oder Zeitraum in den Kopf kommt – völlig ungeordnet und ohne direkt zu bewerten. Hier geht es nicht um Struktur oder Prioritäten, sondern einzig darum, den Kopf zu entlasten. Manchmal mache ich das auch über mehrere Tage hinweg, um einen besseren Überblick über alles zu bekommen, was ansteht. Diese Sammelphase hilft mir enorm, Klarheit zu schaffen und nichts zu vergessen.
3. Unterteilen – große To-Dos greifbar machen
Ein Fehler, den ich früher oft gemacht habe: Aufgaben zu groß und zu allgemein zu formulieren. Gerade bei umfangreicheren Projekten neige ich dazu, sie als einen einzigen Punkt auf die Liste zu schreiben – was schnell überfordernd wirken kann. Deshalb teile ich größere To-Dos heute bewusst in kleinere, konkrete Schritte auf. Das macht die Liste nicht nur übersichtlicher, sondern sorgt auch dafür, dass sich Aufgaben leichter erledigen lassen. Kleine Erfolge zwischendurch motivieren mich deutlich mehr, dranzubleiben.
4. Priorisieren – eine sinnvolle Reihenfolge festlegen
Der wichtigste Schritt für mich ist ganz klar das Priorisieren. Hier lege ich fest, in welcher Reihenfolge die Aufgaben erledigt werden sollen. Entweder nach Wichtigkeit oder danach, wie es für den Ablauf meiner Arbeit am meisten Sinn ergibt. Diese klare Reihenfolge nimmt mir viel Entscheidungsdruck im Alltag. Ich muss nicht ständig überlegen, womit ich anfangen soll, sondern kann mich einfach Punkt für Punkt vorarbeiten – das schafft Ruhe und Fokus.
5. Übertragen – offen bleiben und realistisch planen
Nicht jeder Tag läuft nach Plan – und das ist völlig okay. Alle To-Dos, die ich an einem Tag nicht geschafft habe, übertrage ich auf die Liste für den nächsten Tag. Meistens priorisiere ich sie dann etwas höher, damit sie nicht immer wieder mitwandern. Gleichzeitig schaue ich aber realistisch darauf, was wirklich machbar ist. Je nach Aufgabe kann es auch sinnvoll sein, sie neu einzuordnen oder noch weiter zu unterteilen. Für mich ist dieser letzte Schritt wichtig, um flexibel zu bleiben und mich nicht selbst unter Druck zu setzen.



























































